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Ihre Formulare, nicht unsere Vorlagen
Das Programm arbeitet mit den Belegen, die bei Ihnen ohnehin im Umlauf sind. Niemand muss sich eine fremde Maske merken oder Felder ausfüllen, die es in Ihrem Betrieb gar nicht gibt.
Start·Leistungen
Was wir bauenWir verkaufen kein fertiges Programm, an das Sie sich erst gewöhnen müssen. Wir schauen uns an, wie bei Ihnen tatsächlich gearbeitet wird, und bauen danach: Ihre Belege, Ihre Bezeichnungen, Ihre Sonderfälle. Ob eine Aufgabe täglich anfällt oder zweimal im Jahr, spielt dabei keine Rolle.
Standardsoftware ist für tausend Betriebe gleichzeitig gemacht. Damit sie überall halbwegs passt, passt sie nirgends ganz. Am Ende richtet sich der Betrieb nach dem Programm. Bei uns ist es umgekehrt.
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Das Programm arbeitet mit den Belegen, die bei Ihnen ohnehin im Umlauf sind. Niemand muss sich eine fremde Maske merken oder Felder ausfüllen, die es in Ihrem Betrieb gar nicht gibt.
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In jedem Betrieb gibt es Fälle, die anders laufen als der Rest. Genau die fragen wir vorher ab. Ein Programm, das sie nicht kennt, bleibt beim ersten Sonderfall stehen und wird wieder von Hand nachgebessert.
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Was bei Ihnen Kommissionsnummer heißt, heißt im Programm auch so. Wir zwingen Ihrem Betrieb keine fremden Begriffe auf, nur weil eine Software sie so nennt.
Die zwei Sätze, die wir am häufigsten hören, sind „dafür ist das bei uns zu wenig" und „das ist zu speziell, das kann man nicht programmieren". Meistens stimmt beides nicht.
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Zahlen von einem Zettel ins System übertragen. Etiketten, Schilder oder Serienbriefe aus einer Liste erzeugen. Zwei Dateien abgleichen. Einzeln kostet so etwas ein paar Minuten, übers Jahr mehrere Arbeitswochen. Genau deshalb zahlt es sich fast immer aus.
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Die Kalkulation für ein umfangreiches Angebot. Die Auswertung zum Jahresabschluss. Die Meldung an eine Behörde. Die gewachsene Excel-Datei, die nur ein Mitarbeiter versteht. Das bauen wir genauso, und hier ist der Schaden am größten, wenn einmal etwas danebengeht.
Wie oft eine Aufgabe anfällt, sagt noch nichts darüber, ob sich ein Programm dafür lohnt. Zwei Stunden im Monat können sich rechnen, zwei Wochen im Jahr auch. Was es kostet und was es Ihnen bringt, rechnen wir bei der Analyse mit Ihnen durch. Vorher sagt Ihnen niemand seriös, ob Ihr Anliegen zu klein ist.
Ein Angebot ist nur dann ein fester Preis, wenn vorher feststeht, wo die Arbeit aufhört. Deshalb steht die rechte Spalte genauso schriftlich im Angebot wie die linke. Es geht hier um Sachen, die wir nicht machen, nicht um Aufträge, die uns zu groß wären.
Ein Telefonat reicht für die erste Einschätzung. Die Vor-Ort-Analyse verpflichtet Sie zu nichts.